Simon no Japan / in Japan / Monat 7

Simon の Japan

Letzte Aktualisierung: 12.06.2015, 18:18:10

Mein Japan-Blog / Monat 7

Neues entdecken

Mein Restaurant in dem ich arbeite bietet Schnecken an. In Deutschland als Delikatesse bekannt, die gerne viel kostet und kaum satt macht. Da der Geruch immer so lecker ist, den ich rieche wenn ich das Gericht rausbringe, wollte ich gerne mal Schnecken essen. In Deutschland waere ich wohl nie auf die Idee gekommen, aber in anderen Laendern probiert man dann doch mal Neues aus. Da die Schnecken in meinem Restaurant aber aus Frankreich kommen und damit einen Preis haben, den ich nicht bezahlen moechte, dachte ich, dass ich leider nicht dazu komme dieses leckerriechende Gericht zu probieren.

Schnecken in Saizeriya

Der gleiche Teller wie auf Arbeit.

Naja, irgendwann war ich dann mal bei der Restaurantkette "Saizeriya", die hauptsaechlich italienische Speisen wie Pasta, Pizza und Co. anbietet. Dort habe ich mir dann erstmal Spaghetti Carbonara bestellt. Nach einem zweiten Blick in die Speisekarte musste ich erstaunlicherweise feststellen, dass die tolle italienische Kette auch meine Schnecken anbietet. Nach den Spaghetti war ich dann immernoch nicht satt, weswegn ich dann einfach noch die Schnecken geoordert habe, was ich nicht bereue. Auch wenn Schnecken an sich nicht so sehr schmecken, mit der Buttersosse zusammen, ist das doch schonmal eine abwechslung. Ich glaube das naechste mal bestelle ich nochmal die Schneckchen.

12.06.2015

Ein freier Tag, ein schoener Tag

Sechs Tage die Woche, vier Tage von 10 bis 22 Uhr, zwei Tage halbtags, ein Tag frei. So sieht meine Woche momentan aus. Und an dem freien Tag darf man sich dann auch mal etwas leisten.

Heute dachte ich mir, nach meinem Fruehstueck, welches aus Volkornreis und Natto bestand, dass ich das schoene Wetter nutzen und endlich auf die hoechste Aussichtsplattform im freien gehen moechte. Also habe ich mich nach meinem viel zu gesunden Fruehstueck fertig gemacht und bin los gegangen.

Da ich mir das schon lange vorgenommen hatte, verging die Zeit im Zug ueberhaupt nicht, ganz im Gegensatz wie wenn ich zur Arbeit fahre. Angekommen musste ich mich erstmal an einer langen Warteschlange anstellen. Am Sonntag zu kommen war wohl nicht so eine gute Idee, aber an anderen Tagen arbeite ich. Nungut, als ich dann endlich meine umgerechnet 15 Euro fuer den Aufstieg bezahlt hatte durfte ich noch kurz am Fahrstuhl warten. Endlich oben angekommen musste ich nochmal drei Euro abdreucken, damit ich nach Aussen auf die Helikopterplattform durfte.

Trotz der vielen Warterei und das viele Geld was ich abgedrueckt habe, war ich echt gluecklich endlich da oben zu sein. Der Wind wehte, die Sonne schien und man hatte eine rundrum Aussicht ueber ganz Tokyo. Einfach atemberaubend. Hier die Bilder:

Auf den Roppongi Hills

In der Mitte sieht man den roten Tokyo Tower, eines der Wahrzeichens Tokyos.

Auf den Roppongi Hills

Links noch den neuen Skytree.

Auf den Roppongi Hills

Odaiba und dahinter Chiba.

Auf den Roppongi Hills

Blick Richtung Harajuku und Aoyama.

Auf den Roppongi Hills

Blick Richtung Yokohama.

Auf den Roppongi Hills

Auf dem Skydeck

Auf den Roppongi Hills

Ich war da!

Auf den Roppongi Hills

Nochmal mit der GoPro

Auf den Roppongi Hills

Nochmal mit der GoPro

31.05.2015